Fazit unserer Hausstellung (Tag 2)

Nicht mehr ganz so spannend wie der erste Tag der Hausstellung war der zweite: die Wände standen ja schon alle, jetzt ging es um das Dach. In der Nacht hatte es leider noch einmal richtig schön ins Haus geregnet.


Das ist wohl ein seltsamer Beweis von Gerechtigkeit der Natur: Wenn an Tag 1 schon das EG unter Wasser stand, muss das DG zumindest auch noch Regen davon abbekommen. Also regnete es die ganze Nacht von Tag 1 zu Tag 2. Wo uns Mittags an Tag 1 schlecht war — nun gings uns hundeelend.
Auf der Baustelle begutachteten wir morgens um 7:00 die Reste der Nacht.

Wasser im DG

Immerhin hatte die Treppe durch die Abdeckung mit Plastikplanen wirklich keinen Tropfen Wasser abbekommen. Die Treppenstufen sind zwar auch noch mal einzeln verpackt, Wasser findet ja aber seinen Weg ;)

Die EG-Decke wird durch LuxHaus nicht nur liegend transportiert, sondern auch liegend auf das Haus aufgesetzt. Dafür hat LuxHausin den Deckenelementen Schlaufen eingearbeitet, die nach Setzen durch den Kran entfernt werden. Übrig bleiben dadurch Schlitze wie im Bild unten, durch die das Wasser schön in die Dämmung lief und von dort ohne Halt ins Erdgeschoss. Super.

Wasser rinnt durch die Schlaufenlöcher in die Dämmung
Wasser rinnt durch die Schlaufenlöcher in die Dämmung

Das war zwar kein Wasserfall wie anderswo, schön anzusehen war das aber dennoch nicht.

Wasser läuft durch die EG-Decke
Wasser läuft durch die EG-Decke

Das Dach

Am ersten Tag war aufgefallen, dass ein Sparren für das Dach nicht geliefert wurde und offenbar auch erst gar nicht im Werk produziert worden war. Wir bekamen das mit, als der Richtmeister plötzlich aufgeregt und hektisch auf dem Grundstück herumlief und telefonierte. „Die haben einen Sparren vergessen“, hieß es später. Das war am späten Nachmittag.
Am zweiten Tag der Hausstellung kurz vor Mittag wurde der Sparren durch LuxHaus per Transporter nachgeliefert. Ob dafür im Werk eine kleine Nachtschicht eingelegt worden war, haben wir nicht mehr herausfinden können. Natürlich ist es blöd, wenn ein Teil des Hauses vergessen wird; wenn das Teil aber hier wir bei uns zackig nachgeliefert wird, ist doch alles perfekt. Im Bauablauf selbst hat es nur zu Verzögerungen von vielleicht wenigen Minuten geführt, fiel also tatsächlich nicht ins Gewicht.

Ein weiterer Dachsparren wird zum Dach gehievt.
Ein weiterer Dachsparren wird zum Dach gehievt.

LuxHaus zimmert das Dach eines Hauses ja, im Gegensatz zu ich denke vielen anderen Fertighaus-Anbietern, erst auf der Baustelle und nach traditioneller Art und Weise. Bei FingerHaus und WeberHaus beispielsweise habe ich gesehen, dass das Dach (bis auf die Dachziegel) im Werk vorproduziert und ähnlich wie die Zwischendecken auf der Baustelle gestellt wird. Den LuxHaus-Weg sieht man ja, denke ich, ganz gut in unserem Zeitraffervideo (das von Tag 2 siehe unten). Beides wird seine Vorteile haben, und so als Laie glaube ich nicht, dass es da wirklich einen Nachteil gibt.

Die Richt-Jungs als Dachdecker.

Die Sparren werden ordentlich befestigt.
Die Sparren werden ordentlich befestigt.

Entsprechend länger dauert es natürlich auch, das Haus komplett dicht zu bekommen. Bis die Ziegel auf dem Dach waren, war Tag 3 weit vorangeschritten. Einer der Gründe, uns für LuxHaus zu entscheiden, war allerdings auch, dass das Dach noch nach Zimmermannsart gebaut wird. Auch wenn LuxHaus hier natürlich schon sehr viel im Werk vorbereitet — am Ende kommt es darauf an, wie gut dein Richttrupp arbeitet. Unser hat bis auf eine kleine Lücke zwischen Dach und Kniestock auch hier wieder sehr gute Arbeit abgeliefert (dazu in einem späteren Artikel mehr).

Dach in der Süd-West-Ecke

Der Dachunterstand in grau, den wir damals bei der Ausstattungsbemusterung ausgewählt hatten, wird als lange Holzlatten geliefert und auf der Baustelle passend zugesägt — alles perfekte Handarbeit. Den sieht man ja auch ganz gut im Bild oben. Das Loch, das auf dem Bild noch an allen Hausecken klafft, wird später noch mit Dämmung verfüllt.

Dachunterstand

Danach wird dann vom Richttrupp die Unterspannbahn über die Dachsparren gespannt und die Lattung verlegt. Das Dach war also endlich zu — pünktlich vor dem nächsten, dieses Mal richtig deftigen Regenschauer. Da hatten wir am Dienstag bei unserer Hausstellung wirklich Glück gehabt.

Dachunterspannbahn und Lattung

Nach der Lattung folgt dann logischerweise die Konterlattung:

Verlegen der Konterlattung

Was sonst noch am Haus geschah

An Nachmittag wurde damit begonnen, den Technik- bzw. Hauswirtschaftsraum mit Rigipsplatten zu beplanken und zu verspachteln. Am 3. Tag wurde der Raum dann auch schon gestrichen. Die Heizungsanlage steht ja bereits seit dem ersten Tag im Haus, und da sie schon vor den weiteren Ausbauarbeiten an ihren Platz gestellt und angeschlossen werden soll, war das notwendig.

Aufmerksamen Bild-Betrachtern wird sicher schon aufgefallen sein, dass die Dämmung der Zwischendecke sowie der Übergang von Dachgeschoss-Wänden zu den Giebeln am ersten Tag der Hausstellung nach außen noch offen war. Diese Übergänge wurden im Laufe des zweiten Tages teilweise mit Holzfaserdämmplatten verschlossen und für die Verspachtelung vorbereitet.

Holzfaserdämmplatten werden in den Zwischenbereichen angebracht.

Fazit nach Tag 2

Ein großer Teil des Nachmittags ging für die Arbeit leider verloren, weil es stundenlang geschüttet hat wie aus Eimern — unsere LuxHaus-Jungs mussten immer wieder die Arbeit abbrechen, weil einfach nichts mehr zu machen war. Da kamen Unmengen von Wasser aus den Wolken!
Wir können auch nach dem zweiten Tag nichts anderes sagen, als dass unser Richttrupp wirklich super Arbeit geleistet hat. Schon erstaunlich, wie lange dann doch benötigt wird, um ein Dach auf der Baustelle zu bauen und das Haus zu richten. Bei den einzelnen Arbeitsschritten sieht man gut, wie viel Material und Arbeit in so einem Dach steckt, die man am Ende gar nicht mehr wirklich wahrnimmt. Erst am dritten Tag war dann das Dach tatsächlich komplett fertig.

Und weil’s auch heute noch mal super passt, hier in der Wiederholschleife das Zeitraffervideo von Tag 2:

Direktlink zum Video bei YouToube.

Besuch im Musterhauszentrum Fellbach

Wie im letzten Eintrag zur Bemusterungs-Vorbereitung geschrieben waren wir gestern am Feiertag im Musterhauszentrum in Stuttgart-Fellbach. Dort wollten wir uns noch einmal ein paar Einrichtungsideen abholen und uns anschauen, wie Schalter und Steckdosen in Musterhäusern geplant sind. Da hatten wir uns aber zu viel erwartet.


Erstaunlich ist ja doch, mit was für ollen Kamellen manch ein Fertighausanbieter seine Ware präsentiert. Vom (Super-)Markt ist man es ja gewohnt, dass die schönsten Früchte und Waren optisch ansprechend präsentiert werden. Bei unseren zahlreichen Besuchen in Mannheim, Bad Vilbel und jetzt Fellbach haben wir aber Spinnweben, verdreckte Lampen, lose Gegenstände, zerkratzte Türen noch und nöcher gesehen. Nicht nur das — auch ganz offensichtlich veraltete Häuser werden präsentiert.

Klar — ein Hersteller kann nicht jedes Jahr neu bauen. Wenn ich aber beim ersten Schritt in ein Haus gleich wieder umkehren möchte, weil alles nach altem Mief riecht, kann das nicht im Sinne des Verkäufers sein. Auch das Ausstellungshaus von Luxhaus bildet da leider keine Ausnahme.

Aufgefallen ist uns gestern auch, dass es Häuser von Herstellern gibt, die man ohne Werbung gleich am Geruch erkennt — alle Häuser von WeberHaus, FingerHaus und Luxhaus riechen irgendwie gleich.

Putzig fand ich ja diese beiden Besucher, auf die wir im Musterhaus von Luxhaus (links) und Rensch Haus (rechts) gestoßen sind:

Viele neue Ideen sind bei dem Besuch nicht rumgekommen; viele von den Fotos unten zeigen die Vorstellungen, die wir bereits für unser Haus haben. Wenig bis gar keiner Input konnten wir aber für die Elektroplanung mitnehmen.


Foto links: Ein von außen sehr schönes Haus, das Lehner Haus in Fellbach aufgestellt. Die Firma war uns bis gestern unbekannt. Die Lehner-Website kann zwar nicht wirklich überzeugen, die Häuser in Fellbach können aber was.

Foto rechts: Ich hatte mich schon öfter gefragt, wie viele Schalter platziert werden können und wie das wohl aussieht. So wie hier im Musterhaus von Bien Zenker will ich das aber nicht haben — das sieht ja schrecklich aus und nimmt zu viel Platz ein.

Foto links: Noch ein Foto, das zeigt, wie man’s besser nicht macht: Streben des Treppengeländers, die merkwürdig schlecht angelötet aussehen.

Foto rechts: Eine Idee, die wir zunächst fürs Wohnzimmer übernehmen wollten. Nach längerem Nachdenken haben wir uns aber dafür entschieden, das bis nach dem Einzug aufzuschieben — vielleicht macht das den offenen Eindruck schnell wieder kaputt.

Foto links: Eine interessante Art, im Bad mit unterschiedlichen Fliesen Akzente zu setzen. Auch wenn das WC bei uns nicht so exponiert im Raum stehen wird…

Foto rechts: Super Idee auch für unser Treppenhaus: nicht die steinige Wand, sondern der (wie auch immer man so etwas nennt) Einlass in der Wand für Dekoration. Sehr schön ist auch, wie so die Beleuchtung der Treppe gelöst wurde.

Foto links rechts: Noch einmal eine andere Art, mit unterschiedlichen Fliesen Akzente zu setzen. Was wir sehr schön finden (und auch jetzt schon haben), sind die dunkelbraunen Fliesen. Weniger schön ist die Farbe der kleinteiligeren Fliesen.

Foto links: Wenn man den grünen werblichen Streifen des Logos von Reisser weglässt, sind die anthrazit-farbenen Fliesen extrem stylisch. Wäre auch was für unseren Duschbereich, dazu noch ein paar Halogenstrahler von oben — perfekt!

Foto rechts: Auch schön sind aber die sandigen Fliesen wie auf diesem Foto.


Die Musterhausausstellung in Fellbach fand ich insgesamt eher enttäuschend — viele spannende Entwürfe gab es nicht zu sehen. Ob sich ein Besuch inklusive Eintritt (3 € pro Person) und Parkgebühren (2 € Tageskarte) lohnen, muss aber natürlich jeder selbst entscheiden.

Vorbereitungen für die Ausstattungsbemusterung (1)

Vollkommen unabhängig davon, ob sich die Ausstattungsbemusterung verschieben lässt und wann sie nun stattfindet, müssen wir uns mit einigen Todos auf sie vorbereiten. Das wichtigste Todo darunter ist sicherlich die Planung aller Elektrogewerke, die extrem gut durchdacht sein will.


Vor dem Elektro-Gewerk habe ich schon ziemlichen Respekt. Was ich da teilweise in Baublogs gelesen habe… oh man(n ).

aus dem Artikel „Bemusterung steht an (2)“ im Baublog „WeberHaus CityLife 500“

Mehr zu den anderen Artikeln in dieser Reihe

Auf unseren Esstisch sieht es derzeit so aus, als wäre eine Bombe eingeschlagen. Ausdrucke der aktuellsten Version unserer Grundrisse liegen verteilt, teilweise mit Anmerkungen in unterschiedlichen Farben geschmückt. Und es ist tatsächlich so wie im oben zitierten WeberHaus-Baublog — je mehr man sich durch Blogs anderer Bauherren liest, desto mehr fürchtet man sich vor diesem Punkt. Es ist schließlich später nicht mehr so ohne weiteres möglich, Kabelstränge für vergessene Steckdosen, LAN-Dosen oder ähnliches nicht sichtbar unterzubringen.

Zwar gilt der alte Satz, „Steckdosen kann man nie genug haben, und selbst dann hat man immer noch zu wenig“; nach dem Einzug möchte ich aber möglichst wenig von Elektroanschlüssen sehen. Außerdem: weiß ich heute, wo möglicherweise in fünf Jahren ein Fernseher stehen soll? Mit wie vielen LAN-Anschlüssen sollte ich im Arbeitszimmer rechnen? Wo soll einmal ein Server stehen? Und an was muss ich bei der Garage denken (Licht, elektrisches Tor)?

Gut geplant werden will auch die Steuerung der elektrischen Rollläden. Wir haben uns bereits im Werkvertrag für alle 14 verschattbaren Fenster im Grundhaus elektrische Rollläden berechnen lassen, sieben davon steuerbar mit einer Zeitschaltuhr.
Acht Fenster werden wir im offenen Wohn-/ Ess-/ Kochbereich haben, sieben davon mit einer Verschattungsmöglichkeit. Allein die so vernünftig zu planen, dass nicht eine Wand komplett mit Steuerungselementen zugepflastert wird, ist schon eine Kunst für sich und raubt mir gerade den letzten Nerv. Ich „leide“ unter einem gewissen Hang zum Perfektionismus, und obwohl natürlich klar ist, dass nicht alles perfekt wird, will ich nicht zwei Tage nach Einzug merken, dass hier oder da Steckdosen fehlen.

Also habe ich mir den Grundriss jedes einzelnen Zimmers ausgedruckt, um dort einzuzeichnen, welche Anschlüsse und Schalter ich gern wo hätte. So hoffe ich auch möglichst schnell zu sehen, ob es an einer Stelle nicht zu viele Schalter gibt. Nicht vergessen werden sollte dabei, dass ja nicht nur Lampen an- und ausgeschaltet werden wollen, sondern zum Beispiel auch die Fußbodenheizung pro Raum einzeln angesteuert werden kann.

An Telefondosen muss aber auch gedacht werden — soll nur ein Anschluss im Haus gelten? Wird ein Telefon im Erdgeschoss und ein weiteres im Dachgeschoss stehen? In welche Zimmer kommen die drei Rauchmelder, die im Angebot eingeplant sind? Welche Lampen sollen über Wechsel-, Kreuz-, Serienschaltung funktionieren? Wo soll die Klingelanlage innen platziert werden?

Klar — auch damit werden wir fertig. Dennoch ist es schlicht zum wahnsinnig werden, an was man da alles denken muss…

Hausbau in Bewegtbildern

Spannend am Fertigbau ist ganz besonders der unglaublich schnelle Hausaufbau. Wo vorgestern noch leere Wiese war, kann heute schon ein zweigeschossiges Haus inkl. Dacheindeckung stehen.


Weil wir noch lange nicht so weit sind, unseren eigenen Hausbau beobachten und online stellen zu können, verlinke ich hier einfach mal auf zwei Videos, die Bianca & Alex in ihrem Blog Projekt Traumhaus diese Woche online gestellt haben. Die beiden realisieren ihr Haus mit Luxhaus.

Teil 1:

Teil 2:

Entscheidungen

Der Tag der Entscheidung steht bevor — der Entscheidung, mit welchem Anbieter wir unser Haus bauen werden. Und ja — wir haben uns für das Bauen entschieden.


Im Kommentar von Andi schon richtig bemerkt, hatte ich in diesem Blog bislang nicht explizit kommuniziert, dass wir uns nun nach den Überlegungen Anfang des Jahres tatsächlich für den Gründstückskauf und Hausbau entschieden haben. Bauen werden wir, und bis morgen Früh muss und wird die Entscheidung endgültig fallen, mit wem das sein wird.

In den vergangenen Monaten haben wir viele Fertighaus-Anbieter angeschaut und einige dabei relativ schnell aus verschiedenen Gründen ausgeschlossen:

  • Hanse Haus
  • Rensch
  • Bien-Zenker
  • Fertighaus Weiss
  • ELK
  • Griffner
  • Gussek
  • Haacke
  • Keitel Haus
  • Platz
  • ProHaus
  • Streif
  • Frammelsberger
  • Wolf-Haus

Viele weitere haben wir uns erst gar nicht angeschaut, vor allem die ganz großen im Fertighaus-Geschäft. Fünf Anbieter haben wir in die engere Auswahl genommen:

  • Schwörer Haus
  • Weber Haus
  • Meisterstück Haus
  • FingerHaus
  • Luxhaus

Drei davon haben wir mittlerweile aus verschiedenen Gründen (zu teuer, unzureichend gutes Bauchgefühl, etc.) ausgeschlossen, so dass noch zwei übrig bleiben.
Das wird sicher noch ein harter Abend heute.

Ein Haus von Weber?

In der letzten Woche haben wir mit vier weiteren Fertighaus-Anbietern gesprochen und uns beraten lassen — einer davon war WeberHaus, die mehr oder weniger um die Ecke in Rheinau-Linx ihren Firmensitz haben.


WeberHaus besitzt am Firmensitz ein großes und weitläufiges Gelände, auf dem sich nicht nur das Werk und das große Bemusterungszentrum finden, sondern ein schöner Park mit einigen Musterhäusern in vielen Größen und unterschiedlichen Ausstattungen. Im dortigen Beratungszentrum hatten wir ein Gespräch mit zwei sehr netten Damen, die uns nicht nur von den Möglichkeiten erzählt, sondern uns auch durch die Bemusterungshalle geführt haben.

Nach dem Gespräch haben wir noch einen Spaziergang über das Gelände gemacht und haben uns ein Musterhaus angesehen, das und schon von weitem her gefallen hat: Webers „Generation 5.0“-Haus, das wohl die modernste Form des Bauens mit WeberHaus darstellt.

Das Haus hat uns im Gesamtpaket extrem gut gefallen: Einrichtung, Zuschnitt der einzelnen Räume und die Haus-Größe wären perfekt für uns — wir würden uns hier direkt wohlfühlen und einziehen, wenn das denn so einfach wäre.

Oase im Bad

Etwas übertrieben, aber dennoch nicht minder toll, ist die Wellness-Oase, die sich direkt im Bad mit Sauna, großer Dusche und Liegeflächen anschließt:

Reine Platzverschwendung, denn wie oft würde man die Sauna und die Ruheflächen benutzen — wo es doch auch noch ein Schlafzimmer gibt. Idee und Umsetzung sind jedoch wirklich fein.