Bemusterung abgeschlossen

Wir haben es endlich geschafft und die Bemusterung final und komplett abgeschlossen — das unterschriebene Protokoll ist am Dienstag in die Post auf den Weg zu Luxhaus gegangen.


Am Ende hat es noch einmal ziemlich viele Nerven gekostet und Diskussionen erfordert. So ein Bemusterungsprotokoll darf man wirklich nicht unterschätzen (wir haben es getan). Schließlich wird im Protokoll, je nach dem, wie viele Gewerke man vom Bauträger ausführen lässt, ein Großteil der Inneneinrichtung festgelegt. Bei uns waren es 83 Seiten, die es zu prüfen, zu ändern, zu unterschreiben galt.

Tatsächlich hat sich noch mal einiges geändert im Vergleich zu dem, was ich in meinen beiden Artikeln zum Protokoll (Teil 1, Teil 2) der Bemusterung geschrieben hatte.

Am 18. Januar haben wir mit unserer Innenarchitektin Frau T. Abends telefoniert und sind das Protokoll sowie unsere Änderungen und Anmerkungen einzeln durchgegangen. Das hat sich als sehr hilfreich herausgestellt, weil sie so viel besser Fragen beantworten bzw. erklären konnte, warum manche Positionen nicht veränderbar sind oder welche Auswirkungen das hat.

Die für uns erstaunlichste Nachricht für uns war die, dass unser Haus, das auf der Luxhaus edition 21plus basiert, im letzten Jahr als Aktionshaus beworben und eigentlich mit einem Rabatt von 10% verkauft werden konnte. Davon hat uns unser Gebietsverkaufsleiter nie etwas gesagt, im Gegenteil bekamen wir ein schlechtes Gewissen, als er uns auf Nachfrage zu einem Rabatt einen Nachlass von 1% gewährte. Wahnsinn, was wir da noch hätten alles einsparen können.
Aufgefallen ist uns das erst, weil im Bemusterungsprotokoll ein paar Positionen merkwürdige Preise hatten, die in unserem Werkvertrag mit höheren Preisen notiert waren. Es war nicht ganz einfach, bis wir das gemeinsam mit unserer Innenarchitektin klären konnten.

Einige der Preise aus unserem Werkvertrag waren sowieso merkwürdig. Wir hatten verschiedene Elemente vorsehen lassen, wie beispielsweise einen Halogenspot und Auslässe für Außenwandlampen. Unser Gebietsverkaufsleiter hatte die Preise dafür alle auf unsere Anfrage hin recherchieren müssen, sie stellten sich im Nachhinein als Mondpreise heraus — vollkommen unrealistisch.

Ich muss zugeben — da haben wir uns kurz veräppelt gefühlt. Auch deswegen, weil wir offenbar bei der Überprüfung des Werkvertrages übersehen haben, dass eine mit unserem Gebietsverkaufsleiter abgesprochene Position fehlte, sie aber dennoch im Hauspreis berechnet war. Auf meine Bitte, den Entfall auch noch preislich zu berücksichtigen, hieß es, dass das leider nicht mehr möglich sei. Die vereinbarte Position sei nirgends zu finden — da half auch leider eine Kopie unserer Unterlagen nicht, weil jetzt nur noch der von Luxhaus ausgefertigte Werkvertrag zählt.
Aus der Erfahrung heraus kann ich also nur jedem empfehlen, grundsätzlich und immer jedes kleine Komma, jeden Einzelpreis nachzuprüfen und zu schauen, ob alle Absprachen auch tatsächlich berücksichtigt worden sind. Für uns geht es hier um 169 Euro, also kein wahnsinnig hoher Betrag, den wir verschmerzen können (selbst wenn jeder Euro zählt).

Ein paar Kleinigkeiten haben wir noch geändert, nach dem wir den korrigierten Hauspreis gesehen haben. Die eingeplanten Halogen-Spots haben wir zugunsten von LED-Strahlern gestrichen. Bei letzteren habe ich schon gelernt, dass das gar nicht so einfach ist, denn es gibt nicht nur die unterschiedlichsten LED-Birnen, sondern auch Diskussionen über die richtige Ausleuchtung und die dafür notwendigen Abstände zwischen den einzelnen Spots. Das werden wir uns wohl erst vor Ort mit dem Elektriker anschauen müssen.

Die zweifarbigen Fensterrahmen haben wir schlussendlich doch wieder in das Bemusterungsprotokoll aufgenommen. Je öfter wir an Häusern mit anthrazitfarbenen Fenstern vorbeikamen, desto klarer wurde uns, dass weiße Rahmen für uns dagegen wirklich höchstens nett sind.
Interessant an der Stelle: es ist ein Irrglaube, dass durchgehen anthrazitfarbene Fensterrahmen (also auch für die Innenseite) das doppelte von zweifarbigen Rahmen kosten — es ist eher das dreifache. Das liegt daran, dass Luxhaus mit dem Hersteller der Fenster einen Nachlass verhandelt hat, gerade weil die zweifarbigen Rahmen aktuell sehr gefragt sind. Schade, von innen hätten die Fenster in anthrazit auch toll ausgesehen.

Am Elektrogewerk haben wir noch ein paar kleinere Änderungen vorgenommen, weil mir hier und da noch Steckdosen oder anderes fehlten.

Wie geht’s jetzt weiter?

Zwar haben wir den im vorläufigen Bauzeitenplan avisierten Termin um gut zwei Wochen überzogen — nach Absprache mit unserer Innenarchitektin und der Terminkoordinatorin für unseren Bau Frau Grein ist das jedoch noch voll im vorgesehenen Puffer und damit ohne durch uns verschuldete Verschiebungen.

Als nächstes wollen wir bis Ende der kommenden Woche die Finanzierungsbestätigung durch unsere Bank an Luxhaus schicken lassen. Im Anschluss folgt dann hoffentlich bald das Vorort-Gespräch am Grundstück.

Streichmasse zur Ausstattungs-Bemusterung, Teil 2

So ganz sind wir mit dem Streichen verschiedener Positionen aus dem Protokoll unserer Ausstattungsbemusterung noch nicht durch. Und da wir während der Bemusterung noch ein paar Dinge aufbemustert haben, kommen auch die unter die Lupe.

Teil 1 verpasst? Dann geht’s hier lang zur ersten Hälfte.

Positionen im Kaufvertrag

Pollenfilter für unsere Heizungsanlage
Sicherlich ein sinnvolles Feature für Pollen-Allergiker wie mich, kostet zudem auch nur 295 € für unsere Tecalor THZ 303/403.

Starkstromanschluss im Bad
Haben wir, wie im Teil 4 zur Ausstattungsbemusterung beschrieben, rausgenommen.

Rauchmelder
Im unserem Standard-Haus sind drei normale Rauchmelder im Kaufpreis enthalten. Merkwürdigerweise hatten wir in den Werkvertrag ebenfalls drei Rauchmelder aufgenommen, weil wir damals nicht mehr wussten, dass Rauchmelder über die Bau- und Leistungsbeschreibung im Haus im Standard sind.

Die Regenwasserzisterne
Eine Regenwasserzisterne haben wir glücklicherweise bereits durch die Erschließung auf dem Grundstück stehen, siehe meinen Artikel zur konstruktiven Bemusterung. Das spart uns 3.200 €.

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Grundstück-Ansicht
Vorne links verbirgt sich irgendwo die Regenwasserzisterne auf unserem Grundstück.

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Auch da gab es wohl ein Missverständnis zwischen unserem Verkäufer und uns — er hatte uns zu den drei Standard-Rauchmeldern mit dem Werkvertrag jeweils ein zusätzliches Funkmodul verkauft. Totaler Blödsinn, in meinen Augen — wozu brauche ich da ein Funkmodul? Und das, wo wir in jedes Zimmer CAT7-Dosen verlegen lassen, um uns nicht mehr rund um die Uhr vom WLAN befunken zu lassen.

Die Ergänzungen in der Ausstattungsbemusterung

Wand, laufende Meter
Wenn man wie wir viele Innenwände verschiebt, verkürzt, hinzufügt, entstehen dadurch natürlich Mehr- oder Minderkosten — je nach dem, ob man am Ende mehr Wand verbaut als im Standardhaus geplant oder nicht. Durch die Ankleide im Dachgeschoss, die größere Speisekammer und die Abstellkammer unterhalb der Treppe kamen da bei uns einige Änderungen zusammen.

Im Protokoll der Ausstattungsbemusterung wird jeder einzelne Meter an Änderung peinlichst genau vermerkt und mit den entsprechenden Mehr- oder Minderkosten versehen. Genauso peinlich genau muss man darauf achten, ob die Angaben auch stimmen. Bei uns standen im Protokoll 30 cm Wand zuviel vermerkt, was immerhin einen Mehrpreis von 47,84 € ausmacht.

Innentüren
Während der Ausstattungsbemusterung hatten wir für die Speisekammer eine Schiebetür, für den Eingang in den Wohn-/ Essbereich eine doppelflüglige Glastür vorgesehen. Zusammen hätten die uns einen guten Tausender gekostet. Auch die zwei Positionen haben wir entfernt — beide Türen lassen sich auch noch später nachrüsten. Zugegeben — beide Türen wären auch nicht besonders schön gewesen, da finden wir auf dem freien Markt sicherlich besseres.

Bei den Türen ist uns jedoch auch aufgefallen, dass hier ein peinlich genauer Blick gut tut: hier wurden uns im Protokoll zwei Innentüren aus dem Standardhaus nicht abgezogen, die wir überhaupt nicht benötigen. Eine weitere Tür wurde uns zuviel berechnet.

Das Elektrogewerk
Die komplette Elektro-Planung hat bei uns für einen gewaltigen Mehrpreis gesorgt — lässt man die Homeway außer Acht, schlagen unsere Änderungen mit einem Mehrpreis von knapp 3.500 € im Vergleich zum Standard nieder. Das ist ein Posten, mit dem ich in der Höhe nicht gerechnet hatte.

Apropos exaktes Nachprüfen
Man muss insgesamt das Protokoll sehr detailliert überprüfen, vor allem dann, wenn man wie wir bereits viele Punkte im Werkvertrag vorgesehen hatte. Wir haben eine Menge Punkte gefunden, die nicht korrekt abgezogen/ angerechnet oder berücksichtigt worden waren. Das ist jedoch kein Vorwurf an Luxhaus; das Protokoll hat unzählige Seiten, kleingedruckt, hunderte Positionen werden im Einzelnen aufgeführt. Da ist es eine Wahnsinnsaufgabe, wirklich an jedes einzelne Detail zu denken. Manche Dinge sind auch uns erst nach der x-ten Durchsicht des Protokolls als fehlerhaft aufgefallen — man verliert da irgendwann wirklich die Übersicht. Wie naiv war es da von mir zu glauben, dass wir das Protokoll innerhalb weniger Tage würden durcharbeiten können. Falsch gedacht, aber sowas von falsch!

Wie gehts jetzt weiter?

Der aktuelle Plan sieht vor, dass unsere Innenarchitektin Frau T. bis Mitte nächster Woche (also KW 3) unsere Änderungen durchgeht und einarbeitet. Am Mittwoch, 18.01. werden wir dann vermutlich telefonieren und die Änderungen besprechen, um nicht zu viel Zeit zu verlieren. Alle geänderten Seiten werden wir dann per Mail bekommen, so dass auch hier noch mal Zeit gespart werden kann.

Laut unserer Innenarchitektin bleiben wir damit noch im Puffer unseres Zeitplanes, obwohl wir den im Bauzeitenplan vorgesehenen Termin 13. Januar um mindestens eine Woche überziehen werden.

Streichmasse zur Ausstattungs-Bemusterung, Teil 1

In der vergangenen Woche haben wir das Protokoll unserer Ausstattungsbemusterung final durchgearbeitet und mit vielen Änderungen unterschrieben an Luxhaus zurückgesendet. Es galt ja, den Hauspreis um 14.000 € zu reduzieren.


Von verschiedenen Seiten wurde ich immer wieder gefragt, warum wir so einen großen Mehrpreis nach der Bemusterung hatten, was wir gestrichen haben und ob Luxhaus in der Bemusterung heftige Aufpreise verlangt. Die Fragen sind relativ einfach zu beantworten:

Wird Luxhaus bei der Bemusterung teuer?

Da wir mit keinem Fertighaus-Anbieter so weit gekommen sind, kann ich schlecht einschätzen, ob andere Anbieter hier andere Preise verlangen. Mein Bauchgefühl sagt, dass auch Luxhaus marktgerechte Preise verlangt für die Dinge, die die Bauherren noch aufbemustern oder ändern wollen. Sicher bekäme man vielen über das Internet irgendwo günstiger, man darf aber natürlich nicht vernachlässigen, dass jedes über Luxhaus gekaufte Element auch von Luxhaus eingebaut wird und für das Luxhaus die Garantie übernimmt. Alles, was ich im Internet kaufe, muss ich vermutlich selbst einbauen.

Gerade, weil unsere Bad-Bemusterung einen Großteil des Mehrpreises ausmacht, haben wir einige Bad-Elemente im Internet nach günstigeren Preisen durchsucht. Da gab es nur wenig Elemente mit Preisunterschieden, bei denen es sich ernsthaft gelohnt hätte, das aus dem Luxhaus-Vertrag rauszunehmen und über andere Wege zu bestellen und einbauen zu lassen.
An dieser Stelle muss ich vielleicht noch mal erwähnen, dass keiner von uns beiden begnadeter Handwerker ist. Vielleicht bekämen wir ein WC selbst angeschlossen — ganz ehrlich fühle ich mich aber sicherer, wenn das Menschen machen, die davon wirklich Ahnung haben.

Die Preise von Luxhaus, die wir im Protokoll der Ausstattungsbemusterung ja detailliert nachvollziehen konnten, machen auf mich nicht den Eindruck, überzogen zu sein. Wenn ich jetzt in der Rückschau Standard-Elemente von Luxhaus mit denen von zum Beispiel FingerHaus vergleiche, bietet Luxhaus da meines Erachtens nach da mehr an Möglichkeiten — das liegt unter Umständen aber auch daran, dass uns der Luxhaus-Standard in vielen Fällen einfach besser gefällt als der von FingerHaus oder auch WeberHaus.

Fazit also: Nein, ich denke, Luxhaus ist nicht teurer als andere Anbieter. Selbst kaufen und selbst montieren ist aber natürlich immer günstiger.

Wo kommt der Mehrpreis her?

Ich hatte ja schon mal an anderer Stelle geschrieben, dass wir nicht nur beim Bad, sondern bei der Ausstattungsbemusterung insgesamt ziemlich auf den Putz gehauen haben, um es mal freundlich auszudrücken. Das heißt, wir haben bei vielen Dingen aufbemustert und Sachen hinzugenommen, die nicht im Standard enthalten sind.

Im Kaufvertrag hatten wir bereits einiges an Zusatzelementen aufgenommen (was ich übrigens allgemein auch jedem nur empfehlen kann, damit wird das Bauvorhaben in den Kosten übersichtlicher):

Vorbereitung für Anschluss einer Photovoltaik-Anlage
Ein absolutes Muss, weil wir in naher Zukunft unsere Energie aus Photovoltaik-Kollektoren auf unserem Dach beziehen wollen. Dafür lassen wir von Luxhaus schon mal die Leitungen legen und bekommen die notwendige Erweiterung des Zählerschranks.

Zweite Außenfarbe
im Werkvertrag hatten wir uns 50 m2 Fläche für eine zweite Außenfarbe neben dem Standard-Weiß berechnen lassen. Ich glaube, das Thema habe ich hier großflächig verschwiegen ;) Wir haben ziemlich lange mit der zweiten Außenfarbe rumprobiert, mal hier Flächen in unsere Pläne eingezeichnet, mal dort einen Streifen vorgesehen. Mal war die Außenfarbe dunkelrot, mal dunkelgrau; schlussendlich haben wir auch diesen Posten rausgenommen, weil wir zunächst das Haus stehen haben wollen. Erst wenn wir uns tatsächlich vorstellen können, wo möglicherweise Farbe schön aussehen könnte, holen wir das möglicherweise noch nach. Schön, dass uns genau das andere schon vor Monaten prophezeit haben :).

In der Ausstattungsbemusterung hatten wir uns auch noch einen Farbanstrich für unsere Garage anbieten lassen. Wir hatten überlegt, die Garage an die zweite Außenfarbe des Hauses anzupassen und sie komplett zu streichen. Um Preise vergleichen zu können, haben wir uns auch von unserem Garagenanbieter Zapf (dazu mal an einer anderen Stelle mehr) diesen Posten anbieten lassen. Insgesamt wäre der Anstrich bei Luxhaus teurer gewesen, wir haben ihn aber auch hier komplett rausgenommen.

Haustürüberdachung
Hier hätten wir ein recht hübsches Modell von der BE Bauelemente GmbH namens CityLine 350 bekommen für etwa 2.221 €. Das war uns am Ende zu teuer. Statt dessen lassen wir uns für 250 € Verstärkungshölzer über der Eingangstür einbauen, damit wir selbst ein Vordach anbringen können. Die Verstärkungshölzer sind wichtig, damit ein schweres Vordach sicher montiert werden kann und vor allem hält.

Französische Balkone
Im Dachgeschoss bekommen alle vier Räume raumhohe Fenster, die sich komplett öffnen lassen. Damit wird natürlich eine Absicherung vor Abstürzen notwendig in Form von französischen Balkonen. Diese hatten wir uns auch bereits im Werkvertrag festhalten lassen.

Ignis Protect Kaminvorbereitung
Ignis Protect Kaminvorbereitung

Kamin-Vorrichtung Ignis Protect
Den Kamin haben wir vorgestern nachträglich rausgenommen, nachdem ich immer wieder gelesen habe, wie viel Wärme ein Kamin in einem hochgedämmten Haus erzeugt. Wir haben dann abgewägt zwischen der vom Kamin erzeugten romantischen Stimmung und der wahrscheinlichen Tatsache, dass wir anschließend alle Fenster aufreißen müssen, um nicht vor Hitze kaputt zu gehen.

14 Elektrische Rollläden sowie 7 Zeitschaltuhren
Hier hatten wir dummerweise missverstanden, dass Raffstoren preisgleich genommen werden können. Die hätten wir gern im Ess-/ Wohnzimmer eingesetzt, um besser auf die Lichtverhältnisse reagieren zu können. Leider kosten die Raffstoren einen nicht unerheblichen Aufpreis von gut 1.700 € für fünf Fenster.

Zweifarbige Fensterrahmen
Zu dem Thema habe ich auch schon mal geschrieben, und zwar ebenfalls im zweiten Teil zur Ausstattungsbemusterung. Diese Position haben wir im Protokoll zur Ausstattungsbemusterung zunächst rausgenommen, weil auch die zweite Farbe nicht eben kostenlos ist.

Innentreppe im WeberHaus Musterhaus
Innentreppe im WeberHaus Musterhaus

Innentreppe mit Stufen in Wenge lackiert
Einer der Posten, die wir in der Bemusterung komplett über den Haufen geworfen haben. Anfangs hatten wir uns die Innentreppe in etwa so vorgestellt wie im Musterhaus „generation 5.0“ von WeberHaus in Rheinau-Linx (siehe Bild). Zur Treppe hatte ich ja schon einiges im Artikel Unsere Ausstattungsbemusterung, Teil 2 geschrieben.

Homeway
Ist meines Erachtens vollkommen maßlos überteuerter Blödsinn. Die Homeway-Geschichte (wunderbar auseinandergenommen und erklärt bei den Bau-Kollegen nebenan im WeberHaus CityLife 500-Blog). Wir hatten beim Kaufvertrag das Grundsystem mit insgesamt sechs Dosen berücksichtigt – jede Dose hätte uns so 284 € gekostet. Zum Glück hat uns auch unsere Innenarchitektin davon abgeraten, denn mal ehrlich: wie oft stellt man Räume komplett um, so dass sich diese Investition lohnt?

Mehr zu all dem im zweiten Teil (folgt).