Warten auf LuxHaus und den Abschluss

Es ist mal wieder Zeit zu Warten — Warten auf eine Reaktion von LuxHaus. Seit dem letzten Kontakt sind mittlerweile über zweieinhalb Wochen ins Land gegangen, ohne dass es die wie üblich zugesagte Reaktion bis Tag X gegeben hätte. Heute bekommt der Geschäftsführer von uns eine Mail.


Mit Ruhm bekleckern geht irgendwie anders. Ziemlich unerwartet und mehr oder weniger aus heiterem Himmel riefen mich am Mittwoch, 6. Februar um 17:00 der Bauleiter-Chef von LuxHaus sowie unser Bauleiter an, während ich noch auf der Arbeit saß. Sie wollten über den Restbetrag verhandeln, den wir noch an LuxHaus zu zahlen haben. Ganze vier Minuten hat das Gespräch gedauert und mich schnurstracks in den Himmel der Wütenden befördert. Seither hatte ich Zeit, meine Verärgerung über die Chuzpe loszulassen, die Dinge zu unseren Ungunsten zu verdrehen.

Bei der kürzlich erfolgten finalen Hausabnahme hatten wir neben der Diskussion über die offenen Mängel auch über den durch uns einzubehaltenden Betrag der letzten Rate gesprochen. Unsere Vorstellung bei der Vielzahl der Mängel und Punkte, die LuxHaus nicht beheben kann, lag bei einem sicherlich nicht niedrigen, aber von uns auf Basis der vielen Punkte berechneten Betrag. Das war eine Menge Kohle, aber wir pflegen seit der ersten Übergabe im Juli letzten Jahres ein Excel-Dokument mit sagenhaften 109 offenen Arbeiten und Mängeln, von denen unser Bauleiter direkt viele als „nicht behebbar“ gekennzeichnet hat. Für die nicht am Schluss offenen Mängel sollten wir unsere preisliche Vorstellung für einen Nachlass nennen. 33 dieser Mängel sind am Ende übrig geblieben, deren Behebung zu aufwändig oder unmöglich ist. 33!

Macken in einer Außenfensterbank.
Macken in einer Außenfensterbank.

Nun ist die emotionale Empfindung darüber, was genau ein Mangel ist, in gewisser Weise Ansichtssache. Als Hausbesitzer bist du natürlich mit kleineren Fehlern schneller unzufrieden als ein Haushersteller, der 300-400 Häuser pro Jahr baut. Bei uns sind aber zum Beispiel einige Fensterbänke derb zerkratzt (siehe Beispiel im Foto oben, davon haben wir nicht nur diese eine Fensterbank); da die fest mit der Außenwand verbunden sind, macht es wenig Sinn, die austauschen zu lassen. Die vielen anderen Mängel wie das Unikat unseres Duschablaufs oder die schief verlegten Fliesen sind ebenfalls nicht oder nur mit riesigem Aufwand durch LuxHaus behebbar.

Im Telefonat legte mir der Bauleiter-Chef von LuxHaus nahe, dass das doch -wenn überhaupt- alles kleine Schönheitsfehler seien. Wir haben in den letzten Monaten ja einige schiefe Argumente gehört, aber das war wirklich das Beste von allen. Schönheitsfehler. Sorry, die Mängel bei uns sind ganz sicher keine Schönheitsfehler. Da ich aber auf der Arbeit war, und man auf der Arbeit für gewöhnlich arbeitet, habe ich nicht lange mit den beiden Herren diskutiert, eine Einigung wäre an der Stelle nicht möglich gewesen. Deren Angebot war ein knappes Drittel unseres ersten Einbehaltvorschlags, unser Gegenangebot gute zwei Drittel des urpsprünglichen Wunsches.

Das Neuste bei uns: Abplatzende Leiste an einer Wandecke.
Das Neuste bei uns: Abplatzende Leiste an einer Wandecke.

Das Thema sollte damals an den Geschäftsführer von LuxHaus weitergegeben werden, mit dem wir ja schon einmal Kontakt hatten. Man würde sich in der Woche darauf noch einmal melden. Passiert ist, man ahnt es schon, nichts.

Heute bekommt der Geschäftsführer von uns eine E-Mail. Nach all dem Trara mit unserem Bauleiter, dem ständigen Hinterherlaufen zu Terminen und Arbeite(r)n (was wir ja eigentlich als Teil des LuxHaus-Paketes bezahlt haben), den gebrochenen Versprechen und dem vielen unnötig genommenen Urlaub, weil dann doch niemand kam, steht mir der Ärger mit LuxHaus nun wirklich Oberkante Unterlippe. Es wird Zeit, dass die Firma sich mal bewegt — und zwar auf den Kunden zu.

Der holperige Weg zur Finanzierungsbestätigung

In den letzten zwei Wochen haben wir uns nach der Fertigstellung der Bemusterungsunterlagen um die Finanzierungsbestätigung durch unsere Bank, die Sparkasse Karlsruhe-Ettlingen gekümmert. Und das war deutlich holperiger als gedacht.


Mit den Unterlagen zur Ausstattungsbemusterung haben wir von LuxHaus auch Vordrucke für die Einholung der Finanzierungsbestätigung bekommen. Auf der waren die einzelnen zu zahlenden Gewerke mit Abschlägen notiert und Platz für die Bank, Bestätigungen für die Darlehensbeträge einzufügen. Ich weiß nicht, wie das bei anderen Fertighaus-Herstellern gehandhabt wird; bei LuxHaus ist das Ganze ein wenig kompliziert.

Die Finanzierungsbestätigung besteht im Prinzip aus zwei Dokumenten, auf denen (von mir vereinfacht zusammengefasst) zweimal bestätigt wird, dass a. bei der Bank entsprechend Geld vom Kunden für die Finanzierung des Hauses hinterlegt ist und b. der Kunde die Bank anweist, das genannte Darlehen an LuxHaus abzutreten und nach Anforderung von LuxHaus zu überweisen.

Beide Dokumente werden allerdings nicht in einem Rutsch erstellt, ausgefüllt und verschickt. Zunächst bestätigen Bauherr und Bank die Abtretung und das Darlehen sowie die Zahlungstermine der einzelnen Gewerke. Das Ganze geht dann an LuxHaus. LuxHaus unterschreibt wiederum diese „Abtretungs- und Zahlungsanweisung“ und schickt sie an die Bank zurück. Sobald die bei der Bank vorliegt, bestätigt die Bank die Guthaben der einzelnen Darlehenskonten und auch, dass die Auszahlungsvoraussetzungen erfüllt sind. Diese Bestätigung geht danach erneut an LuxHaus. Erst wenn das zweite Dokument vorliegt, ist für LuxHaus die Finanzierung bestätigt und der Punkt abgehakt.

Nun hat das bei uns nicht ganz so reibungslos funktioniert wie wir uns das vorgestellt hatten. Unsere Bank hat zwar die Unterlagen sehr zügig verschickt (wenn auch ohne eine Bestätigung an uns), LuxHaus hat jedoch noch mehrere Tage lang behauptet, dass dort nichts eingegangen sei. Auf Grund der nicht ganz so positiven Erfahrungen mit unserer Bank (mehr Informationen) haben wir der LuxHaus-Version geglaubt und unserer Bank Beine gemacht. Peinlich insofern, als dass wir auf der Kopie der Unterlagen, die uns von der Bank nach Abschluss zur Verfügung gestellt wurden, gesehen haben, dass die Sparkasse die Unterlagen sehr zügig verschickt hat und diese exakt einen Tag später bei LuxHaus mit entsprechendem Datumsstempel eingegangen sind.

Unseren Unmut darüber habe ich natürlich kund getan und darauf hingewiesen, dass diese nicht von uns verschuldete Verzögerung keinerlei Auswirkungen auf den Bauzeitenplan haben darf.
Äußern möchte sich zu der Verzögerung bei LuxHaus natürlich niemand, was ich persönlich sehr schade finde.

Mehr Informationen

Bauzeitenplan, vorläufig

Es war klar. Ich erinnere mich noch, wie wir immer wieder gesagt haben, dass es bei unserem Hausbau am Ende nicht so sehr auf ein paar Wochen ankommt und wir keine Eile haben. Kaum liegt der Bauzeitenplan vor, ist das alles vergessen.


Gestern haben wir von Frau G., unserer Projektleiterin bei Luxhaus in Dirmstein, den vorläufigen weil nicht verbindlichen Bauzeitenplan bekommen. Wenn wir das richtig verstanden haben, wird es noch einen verbindlichen Bauzeitenplan geben — auch wenn uns aktuell nicht bekannt ist, wann das sein wird und woran es bei der Verbindlichkeit im Moment „hängt“.

Auf dem Bauzeitenplan sind die bisher erfolgten und nächsten Schritte inkl. Nennung einer Kalenderwoche und spätestem Termin unseres Bauprojektes hinterlegt. Als neugieriger Bauherr interessiert einen da erst mal nur eines, der Termin für die Hausübergabe. In unserem Fall soll das nun der 13. Juli 2012 sein: Bauzeitenplan im Überblick.

Da wir auf unserem den (natürlich unverbindlichen) Abnahmetermin 1. Juni 2012 festgehalten hatten und sich in den letzten Wochen alles nahezu überschlagen hat, waren wir davon ausgegangen, dass wir tatsächlich in jedem Fall den 1. Juni (oder früher) hinbekommen. Und schon war die geduldige Ruhe, das müsse ja alles nicht so schnell gehen, ganz schnell weg und vergessen :)

Als wir uns den Terminplan genauer angeschaut haben, haben wir festgestellt, dass der teilweise sehr großzügig ausgelegt ist. Besonders die Termine, die wir einzuhalten haben, sind beinahe luxuriös und passen so gar nicht zu unserer bisherig zackigen Arbeitsweise. Die Finanzierungsbestätigung beispielsweise muss bis zum 3. Februar vorliegen. Eigentlich hätte die aber schon längst bei Luxhaus sein sollen, wenn unsere liebe Sparkasse nicht mal wieder das letzte Todo dafür verschlafen hätte. Mit der Bank sind wir ja, mal nebenbei, hochgradig unzufrieden — da lief bislang gar nichts so wie anfangs zugesagt. Ende des Einschubs, zurück zum Thema. Die Finanzierungsbestätigung hätte ich gern noch bis Ende des Jahres abgehakt.

Vermutlich wird sich der Terminplan also noch zusammenraffen und den Übergabetermin nach vorn ziehen lassen. Irgendwie muss es sich doch am Ende auszahlen, dass wir jetzt mit allem bisher erreichten so schnell waren.

Von Banken und Architekten

Am Montag hatten wir das erste Gespräch mit unserem Luxhaus-Architekten, heute das sicher vorerst letzte Gespräch mit unserer Bank. Auf das eine haben wir uns gefreut, auf das andere nicht.


Bringen wir das Unangenehmere direkt hinter uns: Da die Bank uns die Kreditformulare ohne weitere Erklärung in der letzten Woche per Post zugesandt hatte, waren bei uns nach Durchsicht der Unterlagen diverse Fragen aufgetaucht, die wir gern klären wollten vor einer Unterzeichnung. Ein paar weitere neue Wahrheiten kamen dabei ans Licht, die man uns vorher noch etwas anders verkaufen wollte. Aber wie sagt man so schön: Was hilft es, sich immer wieder weiter darüber aufzuregen?

Schlussendlich haben wir nun alle notwendigen Formulare und Unterlagen unterschrieben, so dass der Finanzierung unseres schönen Hauses nichts mehr im Wege steht. Und das ist doch was sehr gutes!

Viel erfreulicher war dagegen das erste Architektengespräch am Montag mit Herrn Mascher von Luxhaus und unserem Gebietsverkaufsleiter. Herr Mascher hatte direkt erste Entwürfe unseres Hauses dabei, die zwar noch nicht alle vertraglich festgehaltenen Änderungen enthielten, aber schon ziemlich gut zeigten, wie das Haus im Grundstück platziert werden und wie es vor allem auch von außen mit Fenstern aussehen könnte. Wir waren erst einmal baff. Wir wussten sofort, dass sich all der Stress der letzten Zeit gelohnt hat und unsere Entscheidung zu Grundstück und Haus goldrichtig war.

Der Architekt hatte uns auch gleich einige Vorschläge in die Entwürfe eingearbeitet, an die wir selbst noch gar nicht gedacht hatten und die uns sehr gefielen (wie zum Beispiel eine Abstellkammer unter der Treppe vom EG ins OG). Im Laufe des Gespräches haben wir uns dann über die Entwürfe gemeinsam an unsere Vorstellungen herangearbeitet. Er hat zudem angeboten, mit den von uns erstellten Maßen unsere Möbel in die Zimmer einzuzeichnen, um dadurch einen viel besseren Eindruck vom Gesamtkonzept zu bekommen.

Am Dienstag Nachmittag erhielten wir dann bereits von Herrn Mascher die neuen Pläne mit unseren Möbeln und den besprochen Änderungen. Weil einige Möbel nicht so recht in die Zimmer passten wie gedacht (wie beispielsweise unser Bett ins Schlafzimmer), hat er gleich weitere Vorschläge eingearbeitet.

An diesen Entwürfen sitzen wir nun seit Dienstag und stellen fest, dass manche unserer Wünsche und Ideen überhaupt keinen Sinn machen. Vieles sieht man eben erst im gezeichneten Entwurf. Nebenbei haben wir auch Räume oder Konstellationen in unserer Wohnung nachgestellt oder ausgetestet, um zu sehen, wie das im Haus wirken könnte. Entfallen wird zum Beispiel aller Wahrscheinlichkeit nach das in der Rückansicht sichtbare schmale Fenster im OG. Das wollten wir dort eigentlich im Schlafzimmer platzieren, um aus dem Bett liegend in den Garten schauen zu können. Im aktuellen Schlafzimmer nachgestellt bekamen wir den Eindruck, dass wir durch das Fenster höchstens noch einen schmalen Spalt des Gartens sehen werden, weil dafür entweder das Bett zu hoch oder das Fenster zu niedrig ist.

Am Samstag treffen wir uns mit unserem Architekten am Grundstück, um mit ihm dort ein Gefühl zu bekommen, wo er Haus und Garage platzieren würde und wie das insgesamt wirken könnte.

Sehr aufregend, das alles. Zum ersten Mal wird uns bewusst, dass das alles sehr toll und sehr schön werden wird. Wir können es kaum erwarten, das Haus auf dem Grundstück in real zu sehen!

Endlich: Es geht weiter.

Seit dem letzten Blog-Post zum Bau unseres Hauses ist effektiv nicht viel passiert — dennoch waren es die nervenaufreibendsten Tage seit der Entscheidung für den Hausbau. Neben weniger erfreulichen Ereignissen mit unserer Bank haben wir uns auf das morgige Architektengespräch vorbereitet.


Die Bank

Fangen wir vorn an: Im letzten Blog-Post hatte ich schon davon geschrieben, dass die Genehmigung des Kredits nicht so gelaufen ist, wie man uns eigentlich zugesagt hatte. Vier Tage waren versprochen, am Ende sind es 16 geworden — Arbeitstage, wohlgemerkt. Seit gestern liegen uns nun endlich die Kreditunterlagen vor, wenn auch noch nicht alle. An die vier Tage Bearbeitungszeit konnte sich, ich müsste es vermutlich nicht erwähnen, natürlich niemand mehr erinnern.

Als wäre das nicht schon ärgerlich genug, wurde uns plötzlich der Abschluss einer Risiko-Lebensversicherung zur Auflage gemacht, damit der Kreditantrag genehmigt wird. War diese uns von der Sparkasse immer nur optional nahe gelegt worden, wurde sie nun obligatorisch — weitere 70 Euro, die im Budget nicht eingeplant waren. Natürlich mussten wir die Risiko-Lebensversicherung zwingend bei der Sparkasse abschließen.
Wäre uns nicht langsam die Zeit davongelaufen, wir hätten an dieser Stelle sicherlich direkt abgebrochen und uns eine neue Bank gesucht. Aber was blieb uns übrig als zu akzeptieren?!

Die architektonische Planung

Zum Erfreulichen: Morgen Abend kommt unser Architekt zu einem Gespräch zu uns. Bislang kennen wir nur seinen Namen, wissen aber noch nicht mehr. Zwischenzeitlich war wohl auch ein Vermesser auf unserem Grundstück. Insofern hoffen wir, dass wir morgen Abend nicht nur eine erste Planung sehen, sondern auch eine erste Kostenabschätzung bekommen, wie viel Erde bei unserem Hanglagen-Grundstück verschoben werden muss.

In den letzten Tagen haben wir uns also, getrennt voneinander, auf das Architektengespräch vorbereitet und unsere Ideen aufgeschrieben. Heute haben wir diese zusammengefasst — es sind einige Seiten vollgeschriebener Wünsche geworden. Wir können den morgigen Abend kaum erwarten!

In den letzten Tagen haben wir zudem Freunden und einem weiteren Teil meiner Familie das Grundstück und den Ort gezeigt — bislang sind alle begeistert von der Lage und dem süßen kleinen Dorf, in das wir nächstes Jahr ziehen werden. Wir jedenfalls haben nicht nur schon unsere Lebensmittelläden ausgekundschaftet, sondern auch schon einen Biergarten und den Bäcker fürs Wochenende entdeckt. Nebenbei haben wir erstmalig einen unserer Nachbarn grüßen dürfen, der wohl zwei Häuser weiter baut. Schien sehr nett zu sein. Fein!

4 Tage

Vier Tage sollte es dauern, bis nach Einreichung aller Unterlagen der Kreditantrag bei unserer Hausbank genehmigt werden würde. Die vier Arbeitstage dehnen sich, Stand heute, nun schon auf insgesamt elf aus.


Es ist schon erstaunlich, wie unterschiedlich das laufen kann. Wir hatten uns für die Realisierung des Baukredites, nach zwei grauenhaften „Beratungsgesprächen“ bei der Volksbank, aus vielerlei Gründen für unsere Hausbank, die Sparkasse, entschieden. Zum Einen, weil wir dort gute Ansprechpartner haben, zum Anderen, weil wir dort deutlich besser beraten wurden als bei der Konkurrenz.

Das Thema Baufinanzierung sind wir, naiv wie wir damals waren, vollkommen falsch angegangen. Der optimale Ablauf wäre wohl gewesen:

  1. Abklärung des finanziellen Spielraums
  2. Auswahl eines Hausanbieters
  3. Abschluss eines Werkvertrags für ein Haus inkl. einer Rücktrittsklausel bei Nicht-Gewährung der finanziellen Mittel
  4. Übergabe des Werkvertrages an die Bank zur Kreditbeantragung
  5. Kreditgewährung

Was haben wir gemacht? Alles anders. Weil wir es nicht besser wussten.

Nun rennen wir der Bank hinterher, weil Luxhaus uns im Nacken steht. Wir haben uns in den Werkvertrag ebenfalls ein Rücktrittsrecht bei Nichtgewährung des Kredits schreiben lassen. Bei der Unterzeichnung waren wir uns sicher, dass das alles sehr schnell gehen würde.

Die Unterzeichnung des Werkvertrages ist nun zweieinhalb Wochen her, die Unterlagen haben wir am Donnerstag vor zwei Wochen bei der Bank eingereicht.
Dann verschwanden unsere beiden Ansprechpartner bei der Sparkasse gleichzeitig in den Urlaub. Der wichtigere von beiden ohne jede Ankündigung. Und jetzt stehen wir da und versuchen über einen dritten Mitarbeiter voranzukommen.
Erst durch Nachbohren Anfang der Woche erfuhren wir darüber hinaus nach und nach, dass der Bank noch Unterlagen fehlten.

Es ist zum Davonlaufen. In einer guten Wochen haben wir das Architektengespräch, für das muss der Werkvertrag natürlich zweifelsfrei gültig sein.